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Eiche

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Eiche als Heilpflanze

Allgemeine Informationen

Die Eiche (Quercus robur) gehört zu der Pflanzenfamilie der Buchengewächse. Es existieren etwa 600 verschiedene Arten. Die Eiche ist fast überall auf der Welt zu finden. Die größte Artenvielfalt findet sich in Nordamerika.

Wirkungen

Die Eiche wirkt gegen

  • Halsschmerzen,
  • Durchfall,
  • Magengeschwüre,
  • Hämorrhoiden,
  • Diabetes (leichte),
  • Blasenentzündungen,
  • Augenlidentzündungen,
  • Ekzeme,
  • Mundschleimhautentzündungen,
  • Magenschleimhautentzündungen,
  • Darmschleimhautentzündungen,
  • Fußschweiß,
  • Fußpilz,
  • Frostbeulen,
  • Krampfadern,
  • Brandwunden (leichte),
  • Furunkel,
  • Zahnfleischbluten,
  • Druckgeschwüre (Dekubitus),
  • Schnittwunden und
  • Afterjucken.

Zudem wirkt die Eiche

  • adstringierend,
  • Blutzucker senkend,
  • antibakteriell,
  • blutstillend und
  • entzündungshemmend.

Inhaltsstoffe

Die Eiche besteht aus Gerbstoff, Gerbsäure, Tannine, Bitterstoff, Gallussäure, Quercin und Quercetin.

Anwendungen

Bei schlecht heilenden Wunden, Geschwüren und Fußpilz
Wenden Sie den Eichenrinde-Tee äußerlich in Form von Umschlägen an. Eichenrinde hilft äußerlich eingesetzt auch gegen Ekzeme, Krampfadern oder Hämorrhoiden schrumpfen durch die Behandlung mit Eichenrinde.

Bei Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenbereich
Kochen Sie zwei Esslöffel Eichenrinde mit drei Tassen Wasser für 15 Minuten auf. Sieben Sie das Ganze danach ab. Gurgeln Sie mehrmals täglich mit der aufgewärmten Abkochung. Legen Sie Umschläge mit der Abkochung mehrmals täglich auf die betroffenen Hautstellen.

Disclaimer

Der Besuch dieser Seite und das Lesen der Inhalte ersetzt nicht den Besuch beim Arzt!
Ziehen Sie vor der Verwendung von Heilkräutern immer Ihren Arzt zu Rate, besonders bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden!

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