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Steinklee

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Steinklee in der Naturheilkunde

Allgemeine Informationen

Der Steinklee (Melilotus officinalis) gehört zu der Pflanzenfamilie der Hülsenfrüchtler. Er ist in Europa und Asien beheimatet. Der Steinklee wächst meist an Wegrändern, auf Schutthalden und in Ruinen.

Wirkungen

Der Steinklee wirkt gegen

  • Blutergüsse,
  • chronische Bronchitis,
  • Drüsenschwellungen,
  • Furunkel,
  • Gallen- und Magenbeschwerden,
  • Gelenkschmerzen,
  • Geschwüre,
  • Kopfschmerzen,
  • Krampfadern,
  • Migräne,
  • Milchknoten,
  • Ödeme,
  • Offene Beine,
  • Einschlafstörungen,
  • Hämorrhoiden,
  • Prellungen,
  • Venenschwäche,
  • Verstauchungen,
  • Wadenkrämpfe,
  • Venenbeschwerden,
  • Quetschungen,
  • Rheumatische Schmerzen und
  • Venenentzündungen.

Zudem wirkt der Steinklee

  • Blutfluss fördernd,
  • beruhigend,
  • Gefäßwände heilend,
  • vorbeugend gegen Embolie,
  • verbessernd der Lymphzirkulation und
  • wundheilend.

Inhaltsstoffe

Der Steinklee besteht aus Glykoside, Melilotin, Cumarin, Flavonoide, Melilotsäure, Benzoesäure, Schleim und Cholin.

Anwendungen

Bei Hämorrhoiden und bei Krampfadern
Füllen Sie in ein fest verschließbares Glas Olivenöl und die Blüten des Steinklees. Verschließen Sie das Glas und lassen Sie es sechs bis acht Wochen in der Sonne stehen. Sieben Sie das Öl danach ab. Das Öl hilft gegen Hämorrhoiden und Krampfadern.

Tee bei Krampfadern
Vermischen Sie je einen Teil Blätter der Brombeer, gelben Steinklee, Kamille, Löwenzahn und Gartenraute. Übergießen Sie zwei Teelöffel dieser Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser. Lassen Sie das Ganze zehn Minuten ziehen und sieben Sie den Tee danach ab. Trinken Sie zwei Tassen am Tag.

Disclaimer

Der Besuch dieser Seite und das Lesen der Inhalte ersetzt nicht den Besuch beim Arzt!
Ziehen Sie vor der Verwendung von Heilkräutern immer Ihren Arzt zu Rate, besonders bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden!

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